Wenn ich ein Blatt Papier und einen Stift in die Hände bekomme, fange ich an zu malen. Oft spontan – ungeplant. Meine Materialien sind Papier, Buntstifte und Bleistifte sowie Tusche und (sehr wenig) Acryl. Im Laufe der Zeit haben sich meine Form- und Farbsprache immer weiter entwickelt und es sind unterschiedliche Phasen zu erkennen.
Aber immer Gegenstandslos – Abstrakt – keine Tiere, Pflanzen, Figuren oder ähnliches. Das überlasse ich anderen. Mit klaren Linien grenze ich die einzelnen Farbfelder von einander ab. In denen entfalten sich Farbverläufe, die immer spontan und ohne Konzept entstehen. Durch die Abstraktheit meiner Werke sind Betrachter/innen frei zu sehen, was sie sehen. Alles ist richtig.